


"Wow, that was the hardest description I've had to come up with yet! "Groovy yet technical death/grind". There's just a whole lot goin' on with this release, and I didn't want to give a wrong first-impression! There's technical "widdly-widdly" guitar riffs; groovy, chunk-laden moments (I wouldn't call them breakdowns though); discordant grindings; and even a slide-guitar-sounding solo! Maybe I should dub Bastard Peels "Widdly-widdly, chunk-blowing dischord-O-groove/grind". That might come closer.
There may be a lot going on with this EP, but it never seems messy. A lifetime's worth of influence in eight tracks, yet it all moves in the same direction. And you'd better believe that these grinders know what they're doing. The guitars are fret-tastic at times, but are quite content to kick back and chunk it out for a while, before launching into a death-inspired palm-muted tremolo journey. The drums are mostly flat-knacker fast, but controlled. He doesn't just blast as fast as he can. He blasts as fast as is necessary. Just as proficient at the lower BPMs as he is the upper ranges, and can flit between slow and fast in the blink of an eye. The bass is there! I can hear it, but better yet; I can feel it! They're not overpowering, or inaudible, and there's no clicking of string on pick-up, which just wouldn't work for this band. And the vocals are just out-and-out awesome. They're somewhat monotonous in the literal sense of the word. There's only one tone, for the most part, but is definitely not boring. Think of the vocals on Sublime Cadaveric Decomposition's Inventory Of Fixtures. In fact, this EP has a fair amount of SCD moments. I truly believe that Bastard Peels are doing exactly what they want to do, and are a fair representation of the description "uncompromising". That term's thrown around willy-nilly these days, and in my mind rarely applies. The production's pretty damned clean too, especially since I'm reviewing mp3s. I don't have a single complaint about this EP except its length. As is the case with kick-arse EPs, Perverted Death seems way too short-lived, yet it clocks in at 20:55.
All in all, this release blew me away, and my only regret is that I'm reviewing a download instead of the hard-copy. Hit up the links below for your copy of this January '08 release. Let their sales know that they're doing the right thing so they'll hurry up and give birth to a full-length! That bun's been in the oven way too long! --> 9/10"
perverted death review by GRINDER TIMES
"Geil, geil, geiler am geilsten. Auch wenn viele von euch eher mit dem Kopf schütteln, wenn`s um so ne hammerharte Knochen brecherische Mucke geht, muss man doch gerade diesen Band eingestehen, dass die doch die verfucktesten Klänge aus ihren Instrumenten rausholen und teilweise auch Ideen beim song writing haben, die sich weit ab vom normal Denkschema bewegen. Die wohl zweite Veröffentlichung des österreichischen Trios, wobei ich mich echt wundere, wie 3 Leutchen so nen ?Krach? machen können, besticht in erster Linie auf alle Fälle schon mal die enorm große Experimentierfreudigkeit und der wahrlich großen Vielzahl an Stil und Geschwindigkeitswechseln. Die lassen sich kaum wirklich in eine feste Sparte zuordnen, wobei allerdings das Grundthema sicherlich im Grindbereich zu suchen ist. Aber was die denn ansonsten noch so von sich geben ist kaum zu beschreiben und könnte vielleicht von einigen sogar als musikalisches Wirr war angesehen werden. Aber so ist`s bei weitem nicht, denn die Songs sind durchaus so gut strukturiert einzustufen und geben im gewissen Sinne doch ne recht klare Marschrichtung an. Durch ihren innovativen "Wahnsinn" wird hier geblastet wie Sau, dann wieder fett gegrindet und im nächsten Augenblick mal wieder mit sehr eigenartigen Frickeleien gearbeitet. Eh, die bringen hier wahre, fast schon krankhafte wirkende Ideen ein, welche man sicht besser als mit dem CD Titel ?Perverted Death? hätte beschreiben können. Jeder einzelne der insgesamt 8 Songs bringt neue Vielfalt ans Tageslicht und ist absolut eigenständig anzusehen. Da lässt sich echt keiner mit dem anderen vergleichen. Zwar frage ich mich des Öfteren, was man sich gerade bei diesen experimentellen Riffattacken gedacht hat, aber das wird man dann wohl mal bei nem Interview raus finden müssen! Genau so eher eigenartig sind die Texte. Zwar kommen die in der deutschen Sprache daher und sind im Booklet abgedruckt, aber einen wirklichen Sinn kann ich da im Moment noch nicht entdecken. Aber da man hier ja eh rumgurgelt, rumgrowlt und vereinzelt auch mal in Schreikrämpfe verfällt, sind die eh nicht zu verstehen. Mir sowieso völlig Wurst, denn bei ?Bastard Peels? zählt einfach nur die Mucke. Und die macht mehr als Laune, auch wenns`s einem vielleicht eher schwer fallen wird, hier voll abhotten zu können. Dafür sind die Stil und Rhythmuswechsel echt enorm krass. Kompromisslos zelebrieren die hier jedenfalls ne super geile Mucke, die trotz ihres sehr chaotischen Aufbaus, verdammt anmacht. Sau stark Jungs. Mit diesem Teil werdet ihr sicherlich für so einiges an Gesprächsstoff sorgen! "
perverted death review by FATAL UNDERGROUND
"O Grindcore é um dos estilos mais ?sujos? sonoramente falando. Grandes bandas que executam o Grindcore e o Grind/Death Metal podem ser citadas como, por exemplo: Napalm Death, Carcass em sua fase inicial, Agathocles entre outros grupos. Contudo, não é qualquer um que consegue criar e executar tal sonoridade com sucesso. Muitos acreditam que o estilo é apenas barulho, mas a verdade é que é um aglomerado de sons cada um com a sua simples singularidade o que faz com que as músicas sejam cada vez melhores. Com isso surgi a Bastard Peels, banda austríaca com poucos anos de vida que faz muito bem o seu trabalho. Em seu primeiro álbum ?Fishfuckstuck? demonstrou que tinha um futuro promissor. Apesar de não ser um grande disco, eles desempenharam bem o seu papel na forma simples de som. Quase três anos depois o segundo e mais novo lançamento da banda vem para quebrar ?ossos? e estourar tímpanos dos ouvintes. ?Perverted Death? é o título do álbum, oito faixas estão contidas no álbum. Abrindo o play ?2314?, a mesma tem como característica o blast beat furioso muito veloz. Alguns solos de guitarra totalmente fora dos padrões e desconcertantes. Outro ponto deve ser frisado, as vocalizações melhoraram bastante em relação ao disco anterior. Mais gutural praticamente impossível entender uma palavra e o idioma utilizado é o próprio austríaco o que dificulta mais o entendimento. Um pouco mais lenta e com alguns raros momentos de cadência ?Tüömbre? é feita para que os fãs possam sacudir suas cabeças ao extremo. Mesclando mais elementos do Death Metal como pedais duplos e uma caixa bastante rápida ?Kompanie? tornam-se indispensável ao álbum. Os vocais quase não aparecem na faixa, ou seja, o instrumental domina e mostra o total entrosamento do grupo. Mais uma feita para os apreciadores de um bom Death Metal, ?Losverräumos?. A evolução da Bastard Peels é simplesmente inegável, ?Zirkustiere? é uma grande prova disso. Alternando entre momentos de intensa agressividade sonora e outrora cadenciado com riffs densos e até mesmo cativantes. Escolher uma faixa como a melhor do álbum é bastante difícil, mas destacar pode ser um pouco mais fácil. ?Lüppelecka? sem dúvida merece destaque, ela envolve elementos do tradicional Death Metal com a brutalidade do Grind. A última faixa é apenas instrumental, uma atmosfera sombria de encerramento. A Bastard Peels realmente se superou e mostrou que veio para ficar. Grindcore de alta potência sonora."
perverted death review by metalvox.com.br
"Die verrückten Zirkustiere sind wieder in der Stadt ! Auf ihrem dritten Rundling präsentieren sich die Peels endlich mal mit einem adäquaten Sound, der ihre nervenzerfetzenden Grindkompositionen diesesmal bestens unterstützt und vor allem beim BassSpiel sicher die ein oder andere Box ausser Gefecht setzt.
Auch wenn ich zugeben muss, dass ich nicht die Bohne von den Texten verstehe (und nein, das liegt nicht am Gesang sondern am Inhalt) - die Musik kracht ordentlichst; wenn auch mit gelegentlichen Längen im Abschluss!
Zur Sache: "2314" bietet allerfeinstes Grindfutter - ein rasender Auftakt, diverse NoiseEinschübe und die gurgelnde Stimme vom "Engel" zertrümmern mitsamt dem nihilistischen Mittelteil nicht nur mein Nervenkostüm!
Auch das nebulös betitelte "Tüömbre" fetzt ordentlich durch die Gehörgänge - mitsamt der "Kompanie 7c" (inkl. schleifendem Part) wohl ein Albumhighlight ! Dass man durchaus mal Parallelen zu den Grossen des Genres erkennen kann ist kein Beinbruch - ebensowenig wie die in deutsch gehaltenen Texte die sicherlich Platz für eigene Interpretationen zulassen. Die porngetränkten Anfangstage hat man mit dem neuesten Output aber wohl endgültig ad acta gelegt.
Der eigentliche Höhepunkt erreicht das kranke Trio aber dann bei der Beziehungsballade (ähem) "Losverräumos" - nahezu durchwegs eingängig, mit schwindelerregendem Solopart und trotzdem bretthart in Text & Musik wird hier abgerechnet ! "Zirkustiere" ist ebenso dem gleichen Strickmuster verfallen: schön prägnant, weniger Tempo und groovig wie Sau, daneben ein paar kurze Highspeedspielereien - nur etwas noisiger im Abschluss. Reichlich Gebretter mit einem hasserfüllten Stimmbandakrobaten in der Hinterhand bietet der "Lüppellecka" (Lüppel=Nippel?): zwar absolut sinnfrei im Text, trotzdem sehr oldschoolig und todesbleilastig garantiert der 2Minüter Kurzweil (und erinnert mich dezent an uralte Obituary/Illdisposed-Krawallnummern) ohne Ende.
Die instrumentalen Fähigkeiten haben sich seit dem letzten 2005er Auswurf kontinuierlich gesteigert, das Zusammenspiel der Musikanten ist nahezu makellos - und trotzdem stören mich 2 Kleinigkeiten: während in der ersten Viertelstunde noch nahezu alle Tracks ins Schwarze treffen so kann man dies von den letzten Minuten nicht behaupten - der "Immanente Teil" wird (nach einem knisternden Auftaktszenario) so lange gestreckt bis man sich endlich den Schlusspunkt herbeiwünscht und der Titeltrack ist nur eine Art überflüssiges Outro. Wieso dann Titeltrack? Oder muss man das nicht verstehen? Fragen über Fragen...
Egal, gut dreiviertel der Spielzeit sind berauschende, technisch versierte Ballerstücke und lockerflockige 4 Sternchen wert. Trotzdem wäre da noch etwas mehr gegangen - auch bei der Spielzeit."
perverted death review by stormbringer.at
"Die drei Burschen waren zwar noch nie was für Zartbesaitete, aber womit die BASTARD PEELS heute aufwarten, kann man wohl auch Hochhäuser abreißen. Ultrahart und ultrabrutal grinden sich die PEELS durch ein Set, den NASUM zu Lebzeiten kaum besser hinbekommen hätten - Geschrei, Gegrunze und Gekeife von Fronter Engel, der daneben auch noch die gemoddete Stratocaster bearbeitet, spielen, wie auch der fette Bass von Jürgain und die Blastbeats von Schlagzeuger Urge, absolut in der ersten Liga. Und obwohl Grindcore ja auch unter Metallern nicht gerade zu den publikumswirksamsten Musikrichtungen zählt, hat sich ein beachtliche Menge vor der Bühne versammelt, um sich ein für alle Mal das Trommelfell zerstören zu lassen - ein Wunsch, dem die BASTARD PEELS nur zu gerne (und äußerst erfolgreich) nachkommen. Das nächste Mal brauch ich dann wohl ein Hörgerät, aber dafür hat es sich zumindest gelohnt. Weiter so, Burschen!"
LIVE review by stormbringer.at
"-Perverted Death- schwierig und verwirrend zu nennen, wäre eine massive Untertreibung, denn was im Verlaufe der objektiv sehr knappen, subjektiv aber äußerst fordernden 21 Minuten passiert, ist echt schwer verdaulich. Der Opener -2314- startet recht bodenständig mit Hochgeschwindigkeitsgrind, deutet nach etwa 30 Sekunden vorsichtig an, was gleich passieren wird, um dann in eine zerhackstückte Frickelorgie zu münden. In bester Chaoscore-Tradition geht es weiter; in weiteren sieben Songs gibt es nichts, was nicht vielleicht doch irgendwie gehen würde. Vom simplen Groove über kurzweilige Grindcoreraserei bis hin zu völlig abgefahrenen Lead´n´Blast-Dissonanzen innerhalb weniger Sekunden ist alles dabei, was vage vorstellbar ist."
"Großen Respekt einer engagierten und originellen Band, die komplett ihr eigenes Ding durchzieht. [...] Mit Sicherheit ein frischer Wind im extremen Underground."
"Der gute alte John Peel (RIP) hätte an diesen Bastarden sicher seine helle Freude gehabt..."
perverted death review by extreme aggression
"Grindcore-Elemente sind definitiv vorhanden. Andererseits rult bei BASTARD PEELS jedoch kaputtester Chaoscore, der doch tatsächlich selbst Bands wie CONVERGE und Konsorten zu absoluten Waisenknaben degradiert! Und aus diesen Zutaten haben die Österreicher eine Mixtur zusammengebraut, die ganz gewiss alles andere als leicht verdaulich, jedoch durchaus noch hörbar, explosiv und interessant ist. [...] Auf "Perverted Death" wird exzessiv gefrickelt, geblasted, gegrindet und zeitweilig vollkommen am Rad gedreht. Dazu wird außerdem gegroovt und gemosht. Den Instrumenten werden teils schrille Töne entlockt und die Spielweise des alpenländischen Trios ist, nun ja, eher extravagant. Dennoch bleibt der vertonte Wahnsinn noch im Rahmen und ist (zumindest größtenteils) nachvollziehbar. Dass der Dreier spieltechnisch echt was auf dem Kasten hat, lässt sich nicht bestreiten. Selbst nach dem x-ten Durchlauf nutzen sich die Songs, die sich von der Produktion her absolut hören lassen können, nicht ab und man kann immer wieder was Neues darin entdecken."
"...8 mal so richtig schön abgefuckter Chaosgrind der kompromisslosen (aber nachvollziehbaren!) Sorte..."
perverted death review by CFMD Zine
"Österreich, das Land der Schnitzel, Almdudler und ausgebauten Kellern. Aber auch musikalisch ein Vorzeigeland. Von Mozart bis Pungent Stench ist alles vertreten. Und BASTARD PEELS wollen jetzt mit ihrer EP ?Perverted Death? da auch mitmischen, und zwar gewaltig. Chaosfrickeldeathgrind trifft`s wohl am besten. Oder ein Cocktail aus ANTIGAMA, DILLINGER ESCAPE PLAN und DYING FETUS. Sage ich einfach mal so. Wer damit was anfangen kann, sollte hier mal seinen auditiven Analysator anschmeißen. 2 Demos sind schon auf die Menschheit losgelassen, ?Bastard Peels? und ?Fishfuckstuck?. ? Perverted Death ? überfordert den menschliche Cortex 7 mal plus Outro. Also ist in knapp 21 min der ganze Wahnsinn vorbei. Dem muss eine musikalische Fertigkeit zugrinde liegen, die ich erst glaube, wenn die Mucke auch Live so umgesetzt wird. Der Sound passt zum Material, so dass auch beim Blast und sonstigen Chaos der Hörer nicht ganz den überblick verliert. Ebenso gibt?s einen roten Faden, der sich durch die Songs zieht. Damit bleibt das ganze einigermaßen nachvollziehbar. Für Frickelfreaks ein Leckerbissen. Für mein von Sex und Drogen geschädigtes Gehirn ist das aber manchmal zu anstrengend. Das gleiche gilt auch für die Texte. Die sind zwar auf Deutsch, aber ob ich den Sinn ganz verstanden habe, kann ich nicht sagen. Ist aber durchaus interessant und passt ins Konzept. Anspieltipp: 2314"
perverted death review by bruview.de